Ja, zumindest für das Weihnachtsgefühl von Früher (TM) wäre das schon passender, oder? Kältere Temperaturen und mehr Schneesicherheit anstatt Regen und 12°C. Geboren wurde Jesus doch vermutlich eh an einem anderen Tag, also was hält uns überhaupt an diesem Tag fest? OK, Tradition und so, und auch der Rest der Welt müsste noch überzeugt werden. Sämtliche Jahresplanungen im Einzelhandel müssten umgeschrieben werden, usw….
Ihr merkt, das war nur ein Hoax. Aber..
Apropos Tradition und Rest der Welt:
wir sollten alle wieder mehr Weihnachtskarten schicken! Daher gibts jetzt meine Weihnachtskarten im Set günstiger.
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Frage an Perplexity:
Mit dem Ziel „Weiße Weihnachten“ zu haben, würde es theoretisch Sinn machen Weihnachten um einen Monat zu verschieben?
Antwort:
Überprüft 15 Quellen
Ja: Aus rein meteorologischer Sicht würde es die Chance auf „weiße Weihnachten“ in Deutschland erhöhen, wenn das Fest konsequent in den kälteren Hochwinter (später Januar/Anfang Februar) verschoben würde.
Begründung aus Sicht der Meteorologie
Der DWD bezeichnet den Zeitraum Ende Januar bis Anfang Februar als kälteste Zeit des Jahres; dort sind die Bedingungen für Schnee und geschlossene Schneedecke am günstigsten.
DWD‑Experten sagen explizit: Die Schneewahrscheinlichkeit ist nicht im Dezember am höchsten, und „wenn man Weihnachten in diese Monate verschieben könnte, wäre es einfacher, weiße Weihnachten zu erleben“.
Warum der Dezember ungünstiger ist
Laut DWD‑Auswertungen kommt es zwar Mitte Dezember durchaus zu Schneefall, aber kurz vor Weihnachten setzt häufig mildere atlantische Luft ein („Weihnachtstauwetter“), die Schnee wieder wegtaut.
Gleichzeitig zeigen Analysen, dass durch den Klimawandel die Zahl der Schneedeckentage in tieferen Lagen und die Wahrscheinlichkeit weißer Weihnachten im Dezember deutlich abgenommen haben.
Theoretisch vs. praktisch
Theoretisch: Ein fester „Weihnachtstermin“ im späten Januar/Anfang Februar läge in einem Zeitraum mit höherer statistischer Schneewahrscheinlichkeit und würde die Chance auf eine geschlossene Schneedecke klar steigern.
Praktisch stehen dem natürlich kulturelle, religiöse und organisatorische Gründe entgegen – klimatologisch ist die Idee aber logisch und wird von Meteorologen genau so formuliert.